"Weltmusik mit Berliner Couleur"
Ein unbändig, junges und kreativ hoch professionelles Musikerlebnis quer durch viele Genres. Die vielfältigen Musikstile wurden durch emotionale Klangbilder eindrucksvoll beschrieben. Gleichzeitig bot das Trio durch ausgelassene Spielfreude und unverschämte Virtuosität einen hohen Unterhaltungswert. Die Zuschauer dankten es den Künstlern mit stehendem Applaus.
(HARKE 10.06.2018)

 

"Mitreißende Mischung"
Bereits bei einem der ersten Stücke klatscht das Publikum begeistert den 7/8-Takt mit.(...)  eine mitreißende Mischung verschiedenster Musikpraktiken. Virtuose mischen Franziska Kraft (Baßcello), Ben Aschenbach (Gitarre, Loops) und Helmut Mittermaier (Saxophone, Xaphon, Melodica) immer wieder mehr oder weniger bekannte Stücke und schaffen so für ihr Publikum einen musikalischen Ratespaß.
(Märkische Oderzeitung 30.11.2017)

"Taschenhymnen" Jazzthing
Doch wie immer man es nennen will: Geschmack, Können und Improvisationslust hat dieses Trio auf alle Fälle.
(Jazzthing 121, 2017)

"Taschenhymnen" Jazzthetik
Nun haben Tsching mit ihren Taschenhymnen das musikalische Äquivalent dazu geschaffen und eine Sammlung bezaubernder,
stimmungsvoller Instrumentalstücke zusammengestellt, die Geschichten zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen erzählen, erfüllt von Mondreitern, Hofpoeten und dem einen oder anderen Pfennigtango.
(Jazzthetik, 11/12-2017)

"Wie ein Schweizer Uhrwerk"
(...) ein Trio, in dessen Songs die Töne wie ein Schweizer Uhrwerk ineinander greifen (...)
(Martin Böttcher, Deutschlandfunk Kultur 13.10.2017)

 

"Weltmusik vom Feinsten"
Beeindruckende Improvisationskunst und betörender Hörgenuß (...) Eine wohlklingende Fusion mit feinsinnigen Jazz-Improvisationen (...) Das Publikum forderte mit lautstarken Jubelrufen und Applaus noch zwei Zugaben ein.
(Waldeckische Landeszeitung  22.05.2017)

"In allerhöchster Form veredelt"
Von Ihrem Konzert war meine Familie (...) nachhaltig beeindruckt. Ihre Arrangements finden wir wahnsinnig gut. Die Titel klingen nicht so „glatt weg“, aber auch nicht zu „eckig“. Sie haben altes Material genommen und in allerhöchster Form veredelt, wodurch es für mich an neuer Relevanz gewonnen hat. Ich habe lange kein Konzert mit „neu gemachter“ Musik erlebt, in dem ich so andächtig gespannt und gleichzeitig genussvoll lauschen konnte. Ich fand auch sehr schön, Ihren drei (es waren ja mehr, aber ich meine die zeitgleiche Erscheinung) Instrumentalstimmen simultan folgen und die unterschiedlichen Wege zum Gesamtbild nachvollziehen zu können. Die Transparenz war unglaublich! Auch das Ineinanderverschwimmen verschiedenster Stile fand ich beeindruckend; erst recht Ihr absolut virtuoses Spiel. Darüber hinaus fand ich es sehr wohltuend, dass Sie nicht wie auf irgendeinem „Dorf-Gig“ gespielt haben, sondern als gelte es einen „Heritage-Fusion-World-Contest“ zu gewinnen.
(Konzertbesucher Eike Hennig 12.06.2016)

 

"Musikalität und Vielfalt"
»Tsching« folgte dem Grundprinzip des Jazz: Offenheit für verschiedenste musikalische Einflüsse.
(Jazzmusiker Paul Schlingenschlögl 03.04.2015)

"Weltmusik mal auf andere Art"
(...) Faszinierendes instrumentales Musikprojekt, das absolut positiv überrascht. Das Konzept überzeugt in seiner erfrischenden Andersartigkeit und den hervorragenden Neuinterpretationen altbekannter Weisen. (...)
(Sein 08/2014)

"Homogen, stimmungsvoll, verspielt"
(DeutschlandradioKultur 20.08.2014)

 

"Poetisch und mitreißend"
Gitarrist Ben Aschenbach, Cellistin Franziska Kraft und Helmut Mittermaier auf dem Sopransaxofon erweisen sich (...) als drei Geschichtenerzähler. (...) wunderbar sanft, virtuoser Witz, feinsinnig gestaltete Räume fürs improvisatorische Schweifen, ausdrucksstark und mit großer Empfindung (...)
(Haller Tagblatt 27.05.2014)

"Großartig"
Verblüffend, anrührend, großartig! Unbedingt reinhören...
(Journalistin + Autorin Inge Kloepfer-Lange 10.03.2014)

"Viel Applaus beim Frühlingskonzert"
Spannungsgetragen und dynamisch, stilvoll und lässig. (...) Das Berliner Trio Tsching sorgte mit seinem Musikmix aus Verspieltheit und Melancholie für gute Stimmung in Saalfeld.
(Ostthüringer Zeitung 05.03.2013)

 

"Musik voller Leben"
Musik zum Träumen, Tanzen und mit fröhlichem Überschwang, aber auch melancholische und schwermütige Klänge – das alles hat sich (…) beim Konzert von "Tsching" aus Berlin zu einer wundervollen Symbiose als Musik voller Leben geboten. Die Musiker konzertierten mit "Balkan, Tango und Swing" im Rahmen der Sommermusiken in Göllnitz.
(…) Mit "Tsching" ist (…) ein besonderer Glücksgriff gelungen. (…) Die Musik von "Tsching" ist wie der Name des Trios: offen für viele Interpretationen. Ob beim neu arrangierten und mit eigenen Kompositionselementen versehenen Klassiker ,,Puttin' on the Ritz", dem jiddischen Stück mit osteuropäischen Klezmer-Rhythmen über ,,Viel Glück" oder bei Eigenkompositionen von Mittermaier und Aschenbach wie den nächtlichen ,,Hiddensee-Impressionen", der farbenreiche Gesamtklang füllte mit Poesie den Kirchenraum und ließ die Zuhörer Bewegung und Leichtigkeit der Musik gleichermaßen erleben. (…)
Alle drei Musiker überzeugten mit Einfühlungsvermögen und virtuoser Technik. Franziska Kraft mit sensiblen Interpretationen auf dem Cello, Helmut Mittermaier mit dem schluchzenden wie jubilierenden Saxofon und Ben Aschenbach mit Griffen für den jeweils richtigen Groove auf seiner Gitarre. (…) Viel Beifall gab es nach jedem Titel, bevor die Musiker nach dem temporeichen "Bei mir bist du schön" zum Schluss regelrecht im Applaus baden konnten. Die lebendige, furiose und zündend dargebotene Musik hatte angesteckt.
(Lausitzer Rundschau 20.08.2012)

 

"Elegantes Akustik-Trio"
"Es scheint die Liebe zu dieser Musik einen ganz eigenen, kammermusikalisch geprägten Jazz hervorgebracht zu haben. (…) Abseits der von den Größen des Genres bereits hundertmal gespielten Titeln aber zeigt Tsching, weshalb man auch künftig mit dem Trio rechnen muss: Etwa auf der großartig dem Jazzidiom einverleibten, vom Cellospiel Franziska Krafts dominierten Lennon/McCartney-Nummer „Come Together“ – dieser Track ist definitiv der Grund, der für den Kauf von Serenata spricht. Und dann verblüfft Tsching noch mit dem Stück, von welchem man es am wenigsten erwartet hätte: dem tausendfach gehörten Gershwin-Klassiker „Summertime“. Hier zeigt sich, dass Helmut Mittermaier mit Leib und Seele Jazz-Saxophonist ist, der selbst einem unzählige Male gespielten Stück neues Leben einzuhauchen vermag. (…) Für Liebhaber von eleganten Akustik-Trios."
(fairaudio.de 11/2011)

"Wirklich schöne CD"
„Ihr habt eine wirklich schöne CD gemacht! Auch eure Version meines Titels "Blindroter Chor und Wirtshaustöchter" ist super!“
(Klezmerklarinettist Helmut Eisel 13.10.2011)

"Sinn für Dramaturgie"
„Gitarrist Ben Aschenbach spielt einen sehr sympathischen Fingerstyle. (...) Die Stücke von Tsching, und das ist auf der CD schon ahnbar, sind wie gemacht für die Live Show. Ausufernde Soli und Stücklängen zwischen sieben bis zehn Minuten sind bei Tsching keine Seltenheit, funktionieren aber. (…) Sinn für Dramaturgie kann man ihnen ganz bestimmt nicht absprechen."
(klangverfuehrer.de 10.10.2011)

"Ohrwürmer"
"Das Publikum war fasziniert und begeistert, ließ teils mit geschlossenen Augen und rhythmischen Kopfbewegungen melancholische südamerikanische Tangoklänge auf sich wirken, klopfte mit den Fußspitzen im Takt zu stimmungsvollen osteuropäischen Klezmerklängen, lauschte andächtig zum 26001. Mal neu interpretierten "Ohrwürmern" wie George Gershwins "Summertime" aus "Porgy and Bess" und war ganz am Schluss nach rockig-mitreißenden Klängen sogar zum Mitklatschen aus der Zurückhaltung gerissen worden."
(Nordkurier 02.06.2010)

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