Tsching - Trio Tsching - Kammermusik Swing Tango

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Mit der spiel- und Experimentierfreude des Jazz und der Liebe zum Detail eines fast klassischen Kammermusikensemble setzt sich Tsching über stilistischen Grenzen und musikalische Konventionen hinweg und kreiert ein eigenes künstlerisches Genre zwischen Urbanität und Tradition. Dazu bedient sich das Ensemble der Neubearbeitung von Titeln u.a. von Piazzolla, McCartney, Gershwin und Eisel, vor allem jedoch eigener Kompositionen und Improvisationen.

In ihren Konzerten führen die drei Musiker einen anregenden wie unterhaltsamen Dialog mit dem Publikum. Tschings Musik lädt zu spannenden akustischen Entdeckungsreisen ein, denn in etlichen Stücken werden bekannte Melodien kunstvoll eingewoben.

Tsching konzertiert seit seiner Gründung in zahlreichen Städten Deutschlands. 2011 erschien das Debut-Album "Serenata", mit dem Tsching eine neue Position zwischen Jazz und moderner Klassik einnimmt. Im August 2014 präsentierte das Ensemble seine zweite CD "VagabundenSuite", mit der es Übergänge zwischen regionaler und globaler Musik schafft. Im Oktober 2017 ging das Ensemble mit den "Taschenhymnen", dem bisher persönlichsten Album der Band, an die Öffentlichkeit.
Trio Tsching Sofabild
 
Ben Aschenbach  stammt aus Berlin, begann mit einer klassischen Ausbildung und studierte Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Sein breites musikalisches Spektrum reicht von Klassik über Jazz und Blues bis Pop, Rock und elektronische Musik. Er beschäftigte sich intensiv mit Musik aus anderen Kulturen (Lateinamerika, Spanien und Südosteuropa) und als Band- und Theatermusiker im In- und Ausland tätig.
Isabelle Klemt studierte Violoncello in Berlin und Bern. 2011/2012 war sie Mitglied im Berner Symphonieorchester, seither lebt sie als freie Cellistin in Berlin und widmet sich als Solistin und Kammermusikerin einer großen Bandbreite an verschiedenen Stilen und Genres.
Seit 2008 ist sie Mitglied im 18-köpfigen Andromeda Mega Express Orchestra. Mit dem Ensemble JungeMusik Berlin widmet sie sich zeitgenössischer Musik. Als Bühnenmusikerin wirkte sie 2015/2016 in der Theaterproduktion „ein Requiem deutscher Gerichtssprachen“ am Maxim Gorki Theater Berlin mit. 2018 war sie Darstellerin und Musikerin in der Musiktheaterproduktion „Wolfskinder“ an der Neuköllner Oper. Isabelle arbeitet regelmäßig als Studiomusikerin für Hörspiele, Tonträger, Filme und Theaterstücke.
Konzertreisen führten sie u.a. nach Malawi, Japan, China, Südkorea, Kasachstan, Brasilien, Chile, Bolivien, Ägypten, in den Iran und in zahlreiche Länder Europas.
Helmut Mittermaier studierte Theater und Musik an der Musikhochschule Stuttgart sowie Sound Studies an der UdK Berlin. Auf Reisen beschäftigte er sich mit unterschiedlichen Musiktraditionen, so nahm er z.B. in Indien Unterricht in Shanai- und Flötenspiel. Neben der Konzerttätigkeit komponierte er Film-, Theater- und Hörspielmusiken (SWR, RBB, RS2, DLR), schrieb selbst ein Hörspiel (SWR) und schuf Klang- und Videoinstallationen.
Kontakt:   Ben Aschenbach   -   info@tsching.net   -   0179 - 318 96 16

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